Sucht und andere „schlechte Angewohnheiten“

 

WAS Der Versuch eines NEUEN und besseren Umgangs mit Suchtmittel und -verhalten (und hier ist nicht nur, wenn auch hauptsächlich, der Alkohol gemeint).

 

WARUM

 

Hier:

Eine Anmerkung in eigener Sache und aus eigener Erfahrung vorab:

 

Natürlich sind die "schlechten Angewohnheiten" eher ironisch gemeint, dennoch und ohne damit angeben zu wollen:

 

1. Ich bin selbst trockener Alkoholiker und lebe damit seit vielen Jahren (glücklich und zufrieden).

2. In dieser Zeit war ich in einer Reihe von Positionen und Aufgaben in einer großen Selbsthilfeorganisation ehrenamtlich tätig und habe dabei besonders den Bereich der Suchtselbsthilfe für Junge Suchtkranke aktiv mitgestaltet. Inzwischen lebt dieser Verband auch ohne mich.....

3. Diese Zeit mit vielen "praktischen Anwendungen" und einer erheblichen Zahl von Fortbildungen, Schulungen, Gruppenleiterfunktionen und Seminaren hat mir einen großen Schatz an Erfahrungen und Kenntnissen eingebracht, den ich auch gern weiter für Menschen (und deren Angehörigen) mit Problemen im Umgang mit Suchtmitteln einbringe. 

 

Lassen Sie sich darauf ein. Wir können über alles reden, denn bei mir finden Sie einen geschützten Raum, der "keine Ohren" hat. Die Diskretion ist eine Selbstverständlichkeit und Grundvoraussetzung für einen entspannten Umgang miteinander und den nicht immer leichten Themen.

 

Wie wir Ihre Themen angehen, welche Möglichkeiten es gibt und wie ich Ihnen bei Ihrem Weg helfen kann, entscheiden wir im Gespräch, ... aber eigentlich nur Sie. 

 

Laotse sagt: "Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt!" Machen Sie diesen ersten Schritt zum Kontakt!

 

WIE Hier gibt es kein bekanntes Schema, bzw. Erfahrungen. Vielfältig wie die Menschen sind auch die möglichen, einzuschlagenden Wege. Wir besprechen die Einzelheiten zum angemessen, aber möglichst frühen Zeitpunkt.

 

WOZU Ein mögliches Ziel ist die zufriedene Abstinenz. Manche streben auch einen „kontrollierten Konsum“ an. Das Ziel unserer Zusammenarbeit bestimmen Sie. Ich werde Sie in jedem Fall beraten und auf Ihrem Weg begleiten.

 

Wichtig zu wissen:

Sollten wir feststellen müssen, dass der vereinbarte Weg für Sie nicht erfolgversprechend gangbar ist, werden wir den vereinbarten Rahmen verlassen und ich werde Sie bitten, sich gegebenenfalls an einen entsprechenden Fachkollegen zu wenden.